E.on hat große Bedenken bei der Energiewende

Einer der größten deutschen Energiekonzerne ist E.on und dieser hat aktuell große Bedenken für die bevorstehende Energiewende geäußert. E.on denkt das die einzelnen Schritte der Energiewende auf „konfuse und bedenkenlose Art“ umgesetzt und geplant wurden. Das ist bestimmt nicht falsch, denn viele Sachen wurden von den Experten falsch eingeschätzt und bewertet und vor diesen Problemen stehen jetzt die Verbraucher. Aber es klingt auch etwas komisch, wenn der größte Energiekonzern Zweifel an der Energiewende äußert, wenn er selber auf Atomstrom und Kohle- bzw. Gaskraftwerke setzt.

Bedenken bestehen laut E.on vor allem in der Energieversorgung, der Klimabelastung und den Energiepreisen. Alle drei Punkte haben sich durch die Energiewende nicht verbesser, im Gegenteil sie wurden noch schlechter. Deshalb reichen kleine Korrekturen durch die neue Bundesregierung nicht aus, es müssen drastische Veränderungen in der Energiewende vorgenommen werden.

Durch die Energiewende werden die nationalen Energieversorger ihr Angebot auf internationale Lösungen umstellen müssen. Es wird kaum möglich sein, den aktuellen Umsatz mit der aktuellen Technologien zu halten, auch wenn die Energiekonzerne weiterhin einen Großteil ihres Gewinns in Deutschland machen. Abe in Zukunft wird ein mehr mittlere und kleinere Unternehmen geben die sich um die Energieversorgung kümmern. Gerade regionale Anbieter werden stärker im Fokus stehen und ihr Angebot ausbauen und da ist es nicht verwunderlich, dass E.on sich um seine große Existenz sorgt.

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