Moderne Energien nutzen – von Energiekrediten profitieren

Wenn man bedenkt, dass Energie – in welcher Form auch immer – nahezu stetig teurer wird, so ist aus der Sicht kostenbewusster Verbraucher Handlungsbedarf gefragt. Immer mehr Hauseigentümer entscheiden sich daher zum Umdenken und ziehen in Erwägung, eine Modernisierung oder Renovierung ihres Eigentums in Angriff zu nehmen. So kann zum Beispiel die Installation einer Photovoltaikanlage, einer neuen Heizung, einer Wärmepumpe, einer Pelletheizung et cetera langfristig maßgeblich dazu beitragen, die Haushaltskasse zu entlasten. Die Sanierung von Altbauten mit Blick auf eine nachhaltige Verbesserung der Wärmeisolierung um somit Energiekosten zu senken, erfreut sich in diesem Zusammenhang ebenfalls wachsender Beliebtheit. Durch derartig wohldurchdachte Maßnahmen spart man im Übrigen nicht nur Geld, sondern schont zugleich die Umwelt. Fakt aber ist, dass diesbezügliche Modernisierungsmaßnahmen stets auch mit einem finanziellen Aufwand verbunden sind. Energiekredite sind da offensichtlich eine vielversprechende Lösung.

Energiekredite nutzen

So viel Engagement für die Umwelt wird auch vom Staat belohnt. Demgemäß offeriert zum Beispiel die staatliche KfW-Bank für unterschiedliche Modernisierungsprojekte am Eigenheim Förderungen, die sich durchaus sehen lassen können. Diese Förderungen können zum einen anteilsmäßige Zahlungen oder andererseits besonders zinsgünstige Kredite sein. Fakt aber ist, dass die Höhe besagter Förderungen nicht den kompletten Finanzierungsaufwand zu decken vermag, sodass zusätzliches Fremdkapital von Relevanz ist. Bei Energiekrediten handelt es sich im herkömmlichen Sinne um „normale“ Ratenkredite, welche jedoch in der Regel zweckgebunden sind, also nicht für die Umschuldung eines anderen bereits bestehenden Kredites oder zur Tilgung anderer Verbindlichkeiten verwendet werden können. Die Kreditbeträge, die der interessierte Kreditnehmer in Anspruch nehmen kann, liegen – je nach Vorhaben und Kreditinstitut – meist zwischen 1.000 und 100.000 Euro.

Nicht gleich auf das erstbeste Angebot setzen

Die Angebote der einzelnen Banken variieren auch hinsichtlich der Zins- und Verwaltungskosten. Während Kreditinstitut A beispielsweise einen effektiven Jahreszinssatz von 6,25 Prozent veranschlagt, hat der Kunde bei Kreditinstitut B möglicherweise „nur“ 4,95 Prozent zu zahlen. Auch mit Blick auf die Zinsbindung lohnt es sich, die Angebotsvielfalt explizit in Augenschein zu nehmen. Je flexibler nämlich ein Energiekredit gestaltet und geplant werden kann, desto eher profitiert der Kreditnehmer. Je nach Bank kann die Zinsbindungsfrist zwischen 10 und 20 Jahre betragen. Ob darüber hinaus eine Grundbucheintragung des beantragten Kredites erfolgt, ist ebenfalls stets abhängig von den individuellen Konditionen der einzelnen Anbieter.

Ausführliche Informationen zu Krediten erhalten Sie bei der Kreditzentrale.

Vorausschauend denken und zukunftsorientiert planen

Jeder Hauseigentümer, der langfristig Geld sparen möchte und sich demgemäß für die Sanierung bzw. für den Umbau der eigenen Immobilie entscheidet, um die Umwelt zu schonen und Energiekosten zu senken, der liegt mit einem Energiekredit durchaus richtig. Im Vergleich zu herkömmlichen Darlehen sind diese zweckgebundenen Kredite nicht nur relativ preisgünstig, sondern sie überzeugen darüber hinaus auch durch ihre Flexibilität. Immer wieder zeigt sich, dass sich eine vergleichsweise höhere Investition für Pelletheizung, Wärmepumpe und Co. im Gegensatz zu klassischen Systemen vor allem langfristig bezahlt macht. Denn die daraus resultierende Energieersparnis ist durchaus bemerkenswert. Aber der vorausschauende Hauseigentümer kann mit Hilfe eines Energiekredites und der somit möglichen Renovierung nicht zuletzt auch zu einer beträchtlichen Wertsteigerung der eigenen Immobilie beitragen. Ein Aspekt, der vor allem mit Blick auf eine geplante Veräußerung von Bedeutung sein dürfte.

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