Strom sparen mit Bewegungsmeldern

Bewegungsmelder sind mittlerweile in allen alltäglichen Bereichen im Einsatz. Hauptsächlich wurden sie dazu erfunden, um mehr Sicherheit zu schaffen. Oft sind Bewegungsmelder Teil einer Alarmanlage oder einer Überwachungskamera, mittlerweile aber immer häufiger auch zum Strom zu sparen. Ein Bewegungsmelder verhindert, dass Lampen länger als notwendig leuchten und sorgen auch an Stellen für Licht, wo kein Lichtschalter zur Verfügung steht.

Wie funktionieren Bewegungsmelder?

Ein Bewegungsmelder arbeitet mit sogenannten elektronischen Sensoren. Diese Sensoren erkennen, wenn sich in der Umgebung etwas bewegt und schalten dann entweder eine Alarmanlage oder eine Lampe an. Der Einsatz von Bewegungsmeldern ist nicht nur sicher, sondern auch komfortabel. Am häufigsten ist der Sensor an Eingangstüren, der Kelleraußentür oder dem Garagentor zu finden. Nähert man sich der Tür, leuchtet das Licht auf und das sorgt auch für Sicherheit. Brannte die Lampe am Eingang früher stundenlang, damit Besucher den Weg zur Tür finden, schaltet sich die Lampe heute nur noch an, wenn der Sensor eine Bewegung bemerkt.

Die unterschiedlichen Arten der Bewegungsmelder

Immer häufiger werden Lampen für den Außen- oder Innenbereich angeboten, die mit einem Bewegungsmelder ausgestattet sind. Das ist praktisch, weil solche Lampen unabhängig von einem Lichtschalter aufgehängt werden können. Die Stromquelle muss in den meisten Fällen vorhanden sein, außer, es handelt sich um eine solarbetriebene Lampe mit Bewegungsmelder.

Zu den drei wesentlichen Arten von Bewegungsmeldern gehört der Passiv-Infrarot-Melder (PIR), der am weitesten verbreitet ist. Sein Sensor reagiert auf Wärmestrahlung, der Radar-Bewegungsmelder hingegen strahlt selbst Energie ab und reagiert auf Reflektionen durch Gegenstände. Er wird häufig im gewerblichen Bereich verwendet. Kamera Bewegungsmelder gehören in den Bereich der Sicherheitstechnik. Sobald sich im Sichtbereich der Überwachungskamera etwas bewegt, startet die Aufzeichnung oder es wird ein Alarm bzw. die Beleuchtung eingeschaltet.

Wie findet man den richtigen Bewegungsmelder zum Strom sparen?

Heute läuft auch in Privathaushalten alles darauf hinaus, Strom zu sparen, da Energie sehr teuer ist. Nachdem bereits Energiesparlampen eingesetzt werden, heißt es oft zusätzlich, wie noch mehr Strom bei der Beleuchtung gespart werden kann. Bewegungsmelder helfen hier alleine schon deshalb weiter, weil sie nur dann das Licht einschalten, wenn es wirklich notwendig ist. Nicht nur die Haustürbeleuchtung außen, sondern auch Flur- oder Treppenhausbeleuchtungen können mit Bewegungsmeldern versehen werden. Da sie sowohl an der Wand, als auch an der Decke angebracht werden können, bestehen viele Einsatzmöglichkeiten.

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