Worauf sollte beim Wechsel des Gasanbieters geachtet werden?

Über die Hälfte aller Endkunden zahlen immer noch zu viel für die bereitgestellte Energie. Zwar ist die Zahl bei den Stromkunden rückläufig, aber bei den Gaskunden ist keine nennenswerte Veränderung ersichtlich. Dabei ist der Wechsel des Gasanbieters genauso einfach, wie der Stromanbieterwechsel.

Wichtige Details, die beim Wechsel des Gasanbieters zu beachten sind

Bevor Sie überhaupt einen Wechsel durchführen dürfen, müssen Sie erst einen Blick in den bestehenden Vertrag werfen. Denn Sie müssen unbedingt die alte Vertragslaufzeit und die Kündigungsfrist einhalten, außer es besteht ein Sonderkündigungsrecht. Das ist bei Preiserhöhungen oder Vertragsveränderungen durch den Gasanbieter der Fall.

Neben dem Vertrag sollten Sie aber auch Entwicklungen im Gasmarkt oder der Politik im Auge haben. Denn Preiserhöhungen durch Steuern dürfen die Anbieter trotz Preisbindung erheben.

Die Fehlerquelle des Gasanbietervergleichs

Eine weitere Fehlerquelle ist die Suche des neuen Gasanbieters. Hierbei sollten Sie die neuen Vertragsbedingungen genau vergleichen. Vor allem die Mindestlaufzeit für Sonderprämien, den minimalen und maximalen Verbrauch, die Vertragsdauer und die Bedingungen für Preisbindungen sind zu beachten. In allen genannten Punkten lassen kleine Details den Vertrag teurer oder günstiger erscheinen und verursachen damit im ungünstigsten Fall hohe Mehrkosten. Vergessen Sie auch nicht, den Verfall von zugesagten Prämien aus dem alten Vertrag mit in den Preisvergleich einzubeziehen.

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